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Datum des Eintrags:
18.01.2010 19.30 |
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Datum des Eintrags:
04.08.2009 14.01 |
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Datum des Eintrags:
29.06.2009 11.30 |
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Datum des Eintrags:
19.04.2009 20.19 |
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Datum des Eintrags:
09.04.2009 10.38 |
 |  |  | | | Manuel Haglmüller haglmueller@pressetext.com
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=090409001
| |  | ++++++++++++ Züge ziehen an Flugzeugen vorbei ++++++++++++++
Frankfurt
(pte/09.04.2009/06:05) - Die europäischen Verkehrsunternehmen auf Schiene und in der
Luft haben den Wettbewerb um Touristen und Reisende auf die Spitze getrieben. Im
Rennen um Platz eins der Verkehrsmittel der Zukunft hat der Beratungsgesellschaft
Boston Consulting Group (BCG) http://www.bcg.de zufolge jedoch der Zug die Nase
vorn. Anstatt einander um Marktanteile zu bekämpfen, sollten Fluggesellschaften und
Bahnen hingegen Autofahrer für sich gewinnen, die bei Fernreisen zu über 30 Prozent
zu einem Umstieg bereit seien. Darüber hinaus ergänzen sich Airlines und
Bahnbetreiber auf unterschiedlichen Strecken, weshalb die verschiedenen Anbieter
künftig gemeinsame Sache machen könnten.
Während Langstrecken wie heute auch in Zukunft von den Fluggesellschaften dominiert
werden, holen etwa die Deutsche Bahn oder die französische SNCF besonders dank des
Ausbaus bei Hochgeschwindigkeitszügen vornehmlich auf mittleren und kurzen Distanzen
auf. So soll 2020 knapp die Hälfte der wichtigsten Strecken zwischen europäischen
Metropolen und Handelszentren mit dem Zug schneller als mit dem Flugzeug
zurückgelegt werden. Damit seien es in erster Linie Airlines, die von möglichen
Kooperationen mit den Bahnbetreibern profitieren, wie sie der BCG zufolge zu
erwarten sind. Anhand der Partnerschaften könnten die Fluggesellschaften versuchen,
Reisende auf Langstrecken für sich zu gewinnen.
Dem entgegen haben die Airlines bei verschiedenen Mittelstrecken zwischen Metropolen
wie etwa auf der Strecke Frankfurt-Köln bereits jetzt das Nachsehen. Angesichts der
ICE-Dominanz verzichten viele Gesellschaften auf ein entsprechendes Angebot. Ähnlich
könnte sich die Situation zugunsten der Bahnen zwischen anderen europäischen
Großstädten entwickeln. Dabei seien jene Strecken aufgrund der hohen Reisenachfrage
sowie der vergleichsweise kurzen Distanzen für die Airlines bislang äußerst
profitabel. Nehmen Verdrängungsprozess und Wettbewerb weiter zu, dürften sie zu
Kooperationen drängen. Somit sei in unterschiedlichen Netzwerken künftig eine
Zusammenarbeit internationaler Fluggesellschaften mit Bahnbetrieben denkbar.
++++++++++++++++ Merke: ++++++++++++++++++
Verkehrsmittel der Zukunft: Züge schlagen Airlines
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Datum des Eintrags:
07.02.2009 13.10 |
 |  |  | | | Fredo
http://www.volksstimme.de/vsm/aktuell/kurzmeldungen/?sid=n5pqlirk5qetmp8khgfvhakn30
| |  | Taliban warnen Deutschland
Berlin - Die Serie islamistischer Terrordrohungen gegen Deutschland reißt nicht ab. Am Montag veröffentlichten die radikalislamischen Taliban auf einer islamistischen Internetseite einen Brief "an das deutsche Volk und an seine mit Amerika verbündete Regierung". Bundesanwaltschaft und BKA bestätigten einen Bericht des "Focus". Der Brief enthalte keine konkreten Drohungen gegen Deutschland. In dem Brief wird ein Selbstmordanschlag vom 17. Januar nahe der deutschen Botschaft in Kabul mit fünf Menschen erwähnt. |
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Datum des Eintrags:
03.02.2009 13.57 |
 |  |  | | | Alexander Müller aba@web.de
http://www.zdj.se
| |  | Ich weiß gar nicht, was das ganze Geschwafel über eine Bad-Bank soll, die gibt es doch bereits seit 1949 Bad Bank BRDisrael
w w w . z d j . s e
Hier können sie Papiere für, fiktive Goldminen, Versicherungen, Falschgeld in unbegrenzten Mengen und jiddische Fanthasie-Papiere aller Art unterbringen und bekommen dafür:
w w w . z d d . d k
Die reale tatsächliche Arbeitskraft des Deuschen Arbeiters, inclusive all dessen was Dieser seit 1945 erschaffen hat, für den Kindermord in Palästina?
Und obendrein stellen die Jiddlein dem Deutschen Michel das ganze als Schulden in Rechnung und berechnen sich Zinsen auf die nächsten tausend Jahre, vom Deutschen Volk, also genau wie beim "1. und 2. Weltkrieg" in den uns die Zionisten getrieben haben, wie jetzt wieder, beim nicht erfundenen Holocaust in GAZA, im Irak, in Serbien, Afrika und Afghanistan!
w w w . z d d . d k |
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Datum des Eintrags:
03.02.2009 07.24 |
 |  |  | | | willy
http://abc-der-infos.de/blog/?p=3830#comment-9259
| |  | Aus der Zeitung Politik nahegebracht
Koalition in Erklärungsnot
Finanzkrise Zu den Merkmalen der globalen Krise gehört, dass man morgens in Deutschland aufwacht und mittags denkt, man sei in Venezuela, wo Bundeskanzler Hugo Chavez die Enteignung einer Bank ankündigt. …
mehr…
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Datum des Eintrags:
20.12.2008 12.07 |
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Datum des Eintrags:
03.12.2008 04.50 |
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Datum des Eintrags:
05.09.2008 20.58 |
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Datum des Eintrags:
19.08.2008 14.23 |
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Datum des Eintrags:
06.12.2007 08.38 |
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Datum des Eintrags:
10.11.2007 09.18 |
 |  |  | | | leo
http://www.freesexfilms.tv
| |  | EURE SEITE IST EINFACH NUR KLASSE ICH HOFFE IHR MACHT WEITER SO GANZ LIEBE GRÜSSE www.freesexfilms.tv |
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Datum des Eintrags:
06.11.2007 11.22 |
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Datum des Eintrags:
23.10.2007 23.13 |
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Datum des Eintrags:
23.10.2007 18.04 |
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Datum des Eintrags:
28.05.2007 10.56 |
 |  |  | | | Werner G. Gaede gaede@ostmail.de
http://www.guestbook24.eu/front/gb.cfm?id=11848
| |  | Dieses Gästebuch ist mit dem Gästebuch, wie angegeben und verlinkt ( dabei
m e h r f a c h genutz) abgelöst!
Wünsche noch "Frohe Pfingsten"! und auch so alles erdenkliche Gute allen, die wichtige und erzunehmende Eintragungen hier hinterlassen haben.
+++ Mit freundlichen Grüßen:
Werner G. Gaede
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Datum des Eintrags:
07.05.2007 12.15 |
 |  |  | | | etepfiffich
| |  | He Gaede, alte Socke! Bist du eingepennt? |
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Datum des Eintrags:
03.03.2007 11.59 |
 |  |  | | | Frau Holle
| |  | Wenn die Zukunft nicht mehr das ist, was sie mal war, heißt das,
daß die Vergangenheit sich ändern wird? |
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Datum des Eintrags:
02.03.2007 20.14 |
 |  |  | | | Sp.
| |  | Rülpst im Schweinestall der Knecht, wird sogar den Schweinen schlecht. |
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Datum des Eintrags:
01.03.2007 23.24 |
 |  |  | | | Theo im Sterben?
| |  | Roswitha, diese Pilzsuppe schmeckt aber besonders köstlich,
woher hast Du denn bloß das Rezept?"
"Aus einem Kriminalroman!" |
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Datum des Eintrags:
27.02.2007 16.00 |
 |  |  | | | Joe
| |  | --- an F und A: Du solltest deutlicher schreiben, ich habe 3 Anläufe gebraucht, um den Satz zu parsen.
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Datum des Eintrags:
26.02.2007 23.51 |
 |  |  | | | Sp-
| |  | Verdoppeln sie den Platz auf Ihrer Festplatte: Löschen sie Windows! |
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Datum des Eintrags:
25.02.2007 23.26 |
 |  |  | | | F+A
| |  | E Z D V _ _ _
F: Setzte die Buchstabenfolge logisch fort!
A: E)ins Z)wei D)rei V)ier F)ünf S)echs S)ieben
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Datum des Eintrags:
21.02.2007 07.56 |
 |  |  | | | D M
http://video.google.com/videoplay?docid=209842906347732903
| |  | Hier ist ein überaus interessantes "Musikvideo" zu den politischen und sozialen Verhältnissen in den USA. Zunächst ist es durchaus ansprechend geschnitten, die Musik passend. Immer wieder werden Schafe eingeblendet, die das amerikanische Volk darstellen sollen, das von den Reichen und Mächtigen, Bush und Kerry, dem Militär, Konzernen etc. gleichermaßen betrogen und belogen wird, dagegen aber nichts unternimmt. Dazu Kriegsbilder und Szenen aus verschiedenen Filmen und Sendungen oder historischen Aufnahmen von NS-Propaganda-Veranstaltungen.
Jedoch werden die Botschaften mit der Zeit immer fragwürdiger. So werden schließlich typische Verschwörungstheorien bzgl. 9/11 oder einer Geheimgesellschaft der Mächtigen, in der sowohl Kerry als auch Bush angeblich Mitglied sind als Wahrheit propagiert. Am Ende wird es gar zu blöd, als man Verbindungen zwischen der US-Politik und der transhumanistischen Bewegung herstellt. Dies ist m.E. totaler Schwachsinn, da Transhumanismus sich wohl kaum mit dem religiösen Fundamentalismus der konservativen Basis von Bush verträgt. Zuletzt ist also auch technischer Fortschritt per se böse, da er Militär und Geheimdienst effizientere Mittel zur Kriegsführung und Überwachung bereitstellt - das Brotmesser ist in der Tat ein teuflisches Produkt des Fortschritts, kann ich damit meinen Feinden doch die Kehle durchschneiden, lieber Rückkehr zum Steinzeitkommunismus a la Pol Pot im religiösen Gottesstaat ...
Trotz guter Ansätze dürfte dieses Video der Sache der Aufklärung letztendlich leider wohl doch nicht dienen, ist aber vielleicht als Gegengewicht verwendbar und zur Wahrheitsfindung nützlich, da man die Wahrheit sicherlich irgendwo zwischen Verschwörungstheorien und Regierungspropaganda durch Mittelwertberechnung verorten kann. Es mag gewisse Leute mit fundamentalistischen Neigungen, linke Anarchisten mit geringem politischen Niveau, Antiimperialisten usw. ansprechen, doch wer eine derartige Haltung einnimmt, kann ja nur noch mit terroristischer Gewalt gegen den Staat reagieren, denn Demokratie, Rechtsstaat und Opposition existieren angeblich nicht mehr. Insofern ist die Intention dieses Videos äußerst fragwürdig. Und nicht zuletzt, wenn die Verhältnisse angebliche so totalitär sind, warum konnte dieses Video dann legal ins Netz gestellt werden? Wenn die "Regiesseure" wirklich so besorgt um die Demokratie sind, so haben sie doch noch immer die Möglichkeit, sich in den legal existierenden Parteien (Grüne, Sozialdemokraten, Sozialisten, Liberale gibt es auch in den USA) zu organisieren und für mehr demokratische Rechte und Freiheiten zu streiten. Aber nein, sie machen es sich lieber so bequem, wie die von ihnen kritisierten sheeps.
http://video.google.com/videoplay?docid=209842906347732903
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Datum des Eintrags:
17.01.2007 15.34 |
 |  |  | | | st
| |  | Ein Besoffener an einer Schießbude: zahlt, zielt, trifft, bekommt eine
Schildkröte und geht.
Etwas später, derselbe Besoffene: zahlt, zielt, trifft, bekommt eine
Schildkröte und geht.
Noch später, derselbe Besoffene: zahlt, zielt und trifft.
Der Schießbudentyp: "Sie haben jetzt dreimal hintereinander getroffen und
somit freie Auswahl."
Der Besoffene: "Noch so'n Fischwecken biddeeeee"
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Datum des Eintrags:
13.01.2007 00.12 |
 |  |  | | | Gert
| |  | Die Regierung eines fernen Landes will die Landwirtschaft fördern und
schreibt deshalb einen Wettbewerb für eine Kuh aus, die bei gleichem
Futter doppelt so viel Milch gibt wie normal. Nach einem Jahr werden
die Ergebnisse vorgestellt:
Ein Agraringenieur stellt eine Züchtung vor, die 10% mehr Milch gibt.
Ein Physiker hat eine Arbeitsgruppe gebildet, ein Institut gegründet
und braucht mehr Forschungsgelder.
Dann tritt ein Mathematiker ans Rednerpult und verkündet: "Ich habe
das Problem gelöst - für die sphärisch symmetrische Kuh!"
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Datum des Eintrags:
10.01.2007 15.49 |
 |  |  | | | Doki
http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=924748
| |  | Berlin (ots) - Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften lädt ein zur Pressekonferenz zum Jahresthema der Akademie 2007/2008 "Europa im Nahen Osten - Der Nahe Osten in Europa" Montag, den 15. Januar 2007, 11 Uhr ... |
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Datum des Eintrags:
10.01.2007 14.41 |
 |  |  | | | S.
| |  | Nicht durch unsere Entdeckungen, sondern durch unsere Ahnungslosigkeit bewegen wir uns sicher durch das Leben. (frei nach Jean Giraudoux) |
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Datum des Eintrags:
08.01.2007 10.17 |
 |  |  | | | ...
| |  | Wie kommt es, daß am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig ist?
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Datum des Eintrags:
02.01.2007 21.34 |
 |  |  | | | Alexander Reelsen
| |  | Der Tag, an dem Karl Klammer fähig ist, die Syntax von DNS-Hosts
zu validieren, ist der Tag, an dem die Welt untergeht.
Alexander Reelsen |
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Datum des Eintrags:
29.12.2006 22.04 |
 |  |  | | | ...
| |  | Max Frisch: Alltag ist nur durch Wunder erträglich. |
|
Datum des Eintrags:
07.12.2006 21.23 |
 |  |  | | | S-K
| |  | Sie schaffen eine Wüste und nennen es Frieden.
-- Publius Cornelius Tacitus (55-120) |
|
Datum des Eintrags:
07.12.2006 04.15 |
 |  |  | | | Georg Christoph Lichtenberg:
| |  |
Der Reim ist etwas, das mehr den nordlichern Ländern eigen ist, so wie
das Silben-Maß mehr in den südlichern verehrt wurde, bei diesen ist
alles Musik, da bei jenen nur zuweilen aber desto stärker die Kunst
und Harmonie sichtbar wird; ich zweifle nicht, daß die Griechen und
Römer nicht mannigmal auf Reime verfallen seien, es war aber dieses
Künstliche in ihnen allzu fühlbar und ihnen daher verhaßt, so wie uns
die Reime schmetterte und kletterte, dahingegen ihr zärteres Ohr schon
eher Füße zählen konnte, als wie unseres, das sich daher ein fühlbares
Silbenmaß, den Reim erfand. Daher haben die alten deutschen Verse oft
nur Reime und fast gar kein metrum.
|
|
Datum des Eintrags:
06.12.2006 15.21 |
 |  |  | | | Werner Vogel w.vogel@lung.ch
| |  | Pour une inscription et de plus amples informations aux journalistes et rédacteurs, contactez
Werner Vogel
Chef du marketing et des relations publiques
Ligue Pulmonaire Suisse
Tél: 031 378 20 54
Fax: 031 378 20 51
e-mail: w.vogel@lung.ch
Aussender: Lungenliga Schweiz
Ansprechpartner: Werner Vogel,
email: w.vogel@lung.ch,
Tel. 031 378 20 54
|
|
Datum des Eintrags:
06.12.2006 13.47 |
 |  |  | | | Ueberflieger ueberflieger@hotmail.de
http://www.Ueberflieger.de.vu
| |  | ............................ Freiheit ist die Macht,
die nur der erfährt,
der sie sich selbst erarbeitet hat...
Hans-Olaf Henkel
dt. Manager, 1995-2000 Präsident des 'BDI' (Bundesverband der Deutschen Industrie), geb. 1940.............................
.................................................................................
....................................................
Das wüßten wir aber, denn wir vier wechseln uns ab und demzufolage fast rund um die Uhr hier.
dies war Zitat des Tages am Mittwoch, den 15. November 2006 ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... Wo ist es geblieben? .........................................
.................................................................................................................................................................................... |
 |
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Datum des Eintrags:
06.12.2006 09.02 |
 |  |  | | | MovieMavy
http://www.am-ende-des-tages.de/g/061127-flutsch-weg/
| |  | premiere des zeichentrickfilms "flutsch und weg"
--------------------------------------------------------------------------------
("flushed away") mit hugh jackman, jessica schwarz, ralf bauer + jeffrey katzenberg
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|
Datum des Eintrags:
30.09.2006 15.25 |
|
Datum des Eintrags:
16.08.2006 11.24 |
 |  |  | | | ADU für http://www.delmenhorst-sagt-nein.de/ fuerdelmenhorst@gmx.de
http://www.fuer-delmenhorst.de/images/delno.gif
| |  | (Kopie-Anfang) Delmenhorst (TBR). Jeder, der Geld auf das städtische Treuhandkonto zum Kauf des Hotels am Stadtpark überweist, leistet damit eine Spende und erwirbt nicht etwa Gesellschafter-Anteile oder ähnliches an der Immobilie. Sollte der Kauf nicht zustande kommen, wird das Geld an die Einzahler zurücküberwiesen. Zahlreiche Initiativen haben bereits angekündigt, dieses dann einer gemeinnützigen Einrichtung spenden zu wollen. Insbesondere dann, wenn sich die Einzelspender gar nicht mehr ermitteln lassen.(Kopie-Ende)
|
|
Datum des Eintrags:
16.08.2006 11.19 |
 |  |  | | | adu adu@ostmail.de
http://www.adu.allerhand.durch.uns.ms/
| |  | <p><font size="4"><!--StartFragment --> www.fuer-delmenhorst.de<!--StartFragment --> <font size="4"><img height="60" src="http://www.fuer-delmenhorst.de/images/delno.gif" width="137" alt="" /></font> </font><a href="http://www.delmenhorst-sagt-nein.de/" target="_blank"><font color="#000099" size="4">www.delmenhorst-sagt-nein.de </font></a></p>
<p><strong>WICHTIG</strong>: Besuchen Sie ebenfalls: </p>
|
|
Datum des Eintrags:
31.05.2006 18.20 |
|
Datum des Eintrags:
31.05.2006 12.57 |
|
Datum des Eintrags:
31.03.2004 22.10 |
|
Datum des Eintrags:
16.02.2004 23.28 |
 |  |  | | | Frank Patalong 
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,286167,00.html
| |  | Na, dran gedacht? Am Samstag war der jährliche Festtag der Blumenindustrie: Im Namen von Sankt Valentin und natürlich der Liebe darf wieder gegrüßt und geschenkt werden. Last-minute-Notlösungen für Vergessliche gibts im Web zuhauf: Besser eine liebevolle eCard als gar keine...
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Datum des Eintrags:
29.12.2003 08.57 |
 |  |  | | | Tom
| |  | All is working well, Adam.
Huahaha! Maybe a "Melb-erliner"!? |
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Datum des Eintrags:
27.12.2003 19.48 |
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Datum des Eintrags:
19.12.2003 11.12 |
 |  |  | | | rainbow rainbow-fish@t-online.de
http://www.alex-nolze.de
| |  | EINFACH SO EIN PAAR GEDANKEN IN DiE GRAUE VORWEIHNACHTSZEIT HINEIN +*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+ Angenommen, man steckt mit eins bis zehn markierte gleiche Geldstuecke in die Tasche und mischt sie gut durcheinander. Nun versuche man, sie in der richtigen Reihenfolge von eins bis zehn herauszuholen, wobei man jedesmal das herausgenommene Geldstueck wieder zuruecksteckt und sie alle wieder durcheinander mischt. Die mathematische Wahrscheinlichkeit, das Geldstueck Nummer 1 zu ziehen, ist eins zu zehn, die Wahrscheinlichkeit, Nummer 1 und 2 hintereinander zu ziehen, eins zu hundert, die Wahrscheinlichkeit, Nummer 1, 2 und 3 hintereinander zu ziehen, eins zu tausend... Die Chance, sie alle in der richtigen Reihenfolge zu ziehen, eins zu zehn Milliarden. Auch fuer das Vorhandensein von Leben auf der Erde sind so viele Bedingungen unerlaesslich, dass sie niemals nur durch Zufall im richtigen Verhaeltnis zueinander bestehen koennen. Die Erde dreht sich mit einer Geschwindigkeit von 1600 Kilometern pro Stunde um ihre Achse, wuerde sie sich nur mit 160 Kilometern in der Stunde drehen, so wuerden unsere Tage und Naechte zehnmal so lang sein wie jetzt, die Sonnenglut eines solchen langen Tages wuerde unsere Vegetation verbrennen und jedes etwa noch ueberlebende Wachstum wuerde in der langen Nacht erfrieren. Die Sonne hat eine Oberflaechentemperatur von etwa 5500 Grad Celsius und die Erde ist genauso weit entfernt, daß dieses ewige Feuer uns gerade genug und nicht zu sehr erwaermt. Wuerde die Sonne nur die Haelfte ihrer jetzigen Strahlung aussenden, so wuerden wir erfrieren und wuerde sie um die Haelfte mehr aussenden, so wuerden wir verkohlen. Waere die Erdkruste nur drei Meter dicker, so gaebe es keinen Sauerstoff. Waeren die Weltmeere nur um wenige Meter tiefer, so wuerden Kohlendioxid und Sauerstoff absorbiert werden und kein pflanzliches Leben koennte bestehen. Waere der Mond nur etwa 80000 km weit entfernt (statt seiner tatsaechlichen Entfernung, 384000 km), so waere sein Einfluss auf die Gezeiten so gewaltig, dass saemtliche Erdteile zweimal am Tag ueberflutet werden wuerden. Die schraege Achsenstellung der Erde, die in einem Winkel von 23 Grad geneigt ist, hat unsere Jahreszeiten zur Folge, bestuende diese Neigung nicht, so wuerden ozeanische Daempfe von Norden nach Sueden dringen und ganze Eiskontingente auftuermen. "Weh mir, wo nehm ich, wenn es Winter ist, die Blumen, und wo den Sonnenschein und Schatten der Erde..." Joerg. |
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Datum des Eintrags:
12.10.2003 13.49 |
 |  |  | | | E.
| |  | Aus den Trümmern unserer Verzweiflung bauen wir unseren Charakter.
Ralph Waldo Emerson
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Datum des Eintrags:
27.09.2003 09.48 |
 |  |  | | | Samuel Butler
http://ntv.de
| |  | Leben ist die Kunst, taugliche Schlußfolgerungen aus unzureichenden Prämissen zu ziehen.
B. S.
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Datum des Eintrags:
07.09.2003 23.25 |
 |  |  | | | Patton G.
| |  | Man soll den Menschen nie sagen, wie sie etwas tun sollen, sondern nur, was sie tun sollen. Dann wird ihr Einfallsreichtum einen verblüffen.
George Patton
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Datum des Eintrags:
07.09.2003 11.26 |
 |  |  | | | Winfried Wacker winfried.wacker@web.de
http://www.realname-diskussion.info/hoeflich.htm
| |  | ... Gedanken zur Höflichlickeit ...
oder: ist man unhöflich, wenn man nicht höflich ist? ...
Der Mensch unterscheidet sich von den Tieren vor allem durch seine herausragenden kognitiven Fähigkeiten: Sapiens bedeutet vernunftbegabt. Er hat den Vorteil, sich bei der Beurteilung seiner Umwelt nicht ausschließlich auf seinen Instinkt oder seine Emotionen verlassen zu müssen, sondern kann seine Gefühle und Empfindungen verstandesmäßig hinterfragen. Und wenngleich es ihm wohl nie gelingen wird, sein soziales Umfeld unvoreingenommen zu betrachten, so kann und sollte er sich zumindest bemühen, einer objektiven Wahrnehmung möglichst nahe zu kommen.
Dann folgen - an ein paar kleinen Beispielen in Sachen Höflichkeit – Feststellungen, die zur Schlussfolgerung führen:
Dann man also wirklich sagen, dass die Offenbarung der Identität ein Ausdruck von Höflichkeit ist? Oder dass das Verschweigen der Identität dort, wo sie nicht vonnöten ist unhöflich ist? Wäre es demnach höflich, sich ein Namensschild um den Hals zu hängen, wenn man das Haus verlässt nur weil es zweifellos Menschen in unserer Gesellschaft gibt, die ihre Anonymität ausnutzen, um unerkannt Verbrechen zu begehen?
Höflichkeit ist realtiv. Man darf zu ihrer Beurteilung nicht nur die Ansprüche des Empfängers heranziehen, sondern muss auch die Umstände des Abesenders berücksichtigen und umgekehrt. So kann der pseudonym schreibende Autor gute Gründe dafür zu haben, seinen Namen nicht zu nennen. Gründe, die nur er selbst kennt und die - zumindest aus seiner Sicht - wichtiger sind und schwerer wiegen, als das Höflichkeitsempfinden im Netz.
Die Nichtnennung des Namens in offenen Netzwerken ist kein Ausdruck des persönlichen Misstrauens gegenüber den einzelnen Kommunikationspartnern, sondern ein berechtigtes Misstrauen gegenüber der anonymen Öffentlichkeit und damit keineswegs unhöflich.
Wer sich mit dem Ziel, seinen Mitmenschen den Realname abzuverlangen, trotz dieser Erkenntnis noch immer lieber auf seinen Bauch statt auf seinen Verstand verlässt und ihnen wider besseren Wissens Unhöflichkeit vorwirft, der blendet seinen Verstand absichtlich aus und fällt wissentlich irrationale Urteile. Ein solch emotionales Urteil ist jedoch kein gutes Argument und sicher nicht die geeignete Grundlage, anderen Menschen eine Verhaltensänderung abzuverlangen. …
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Datum des Eintrags:
31.08.2003 21.45 |
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Datum des Eintrags:
31.08.2003 20.52 |
 |  |  | | | A. ...
| |  | Viel zuviel Wert auf die Meinung anderer zu legen ist ein allgemein herrschender Irrwahn.
Arthur Schopenhauer
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Datum des Eintrags:
31.08.2003 16.47 |
 |  |  | | | steht im Text
http://www.web.de
| |  | Sprachmaschine ist wegen MenschenÄhnlichkeit so fürchterlich als Wachsbild. -- Jean Paul |
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Datum des Eintrags:
29.08.2003 09.52 |
 |  |  | | | Jörg Zink
http://www.welt.de/data/2003/05/27/103070.html?s=2
| |  | Unser Mahl braucht keine Aufpasser (2)
Es gibt für die Kirche ein Urgleichnis: das vom wandernden Volk. Dieses Volk hat in zwei Jahrtausenden alle Arten von Straßen kennen gelernt, von Hindernissen und Wegkreuzungen, Irrwegen und Umwegen. Aber immer wieder fand es am Weg ein Wirtshaus. Ein einladendes Schild hängt über der Tür: "Komm!" Mir will scheinen, die Kirchen seien als eine solche Art Wirtshaus gedacht. Die Tür steht offen. Der Wirt sagt guten Tag. Auf dem Tisch liegt das Brot, steht das Glas. Worte gehen hin und her. Der Gast kann Kräfte sammeln, bis er sich wieder auf seinen Weg macht. Was soll ich nun damit anfangen, dass ich ein solches Wirtshaus antreffe, das einen Saalschutz an die Tür stellt und erst die Ausweise kontrolliert, ehe der Gast eintreten darf? Es könnte sein, dass in den Gästen, die an eine solche Tür kommen, ob sie nun eingelassen wurden oder nicht, der Trotz wächst und sie sich außerhalb der ungastlichen Stätte im Frieden zusammensetzen und das gemeinsame Mahl feiern: Das wichtige, das heilige Mahl der Eucharistie, dessen Gastgeber jener Jesus Christus ist, der ein Heimatloser war unter den Wandernden dieser Erde.
Beide Artikel erschienen am 27. Mai 2003 bereits, sind aber zeitlos, wie ich meine. JZ
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Datum des Eintrags:
29.08.2003 09.50 |
 |  |  | | | Jörg Zink
http://www.welt.de/data/2003/05/27/103070.html?s=1
| |  | Es ist genug nachgedacht. Seit 100 Jahren versuchen die klügsten Köpfe beider Konfessionen, die Hindernisse abzubauen, die sich dem gemeinsamen Mahl unter den Christen in den Weg gestellt haben. Am Ende hören wir: Ein gemeinsames Mahl hat nicht stattzufinden! Es ist alles geklärt. Und nichts geht.
Unzählige Kommissionen haben ihre Arbeit getan. Wir kommen von allzu viel her und gehen auf allzu wenig zu. Das ist die Grundkrankheit unserer Kirchen wie unserer Theologie. Wir vertrauen darauf, dass es der Geist Gottes sei, der uns frei mache, aber "der Herren eigener Geist", wie Goethe sagt, hält uns gefangen. Der Geist der Theologen, der Sektierer, der Kirchenfürsten, der Aufklärer, der Einzelgänger, der Seelenhirten und der Seelenverkäufer, der Geist einer gottentfremdeten Welt und der ihm sehr ähnliche Geist einer frommen Rechthaberei hält uns fest.
Was uns aufgetragen ist, nämlich in aller Verschiedenheit eine Kirche zu sein, können wir erreichen. Wie, darüber müssen wir reden. Dass es fällig ist, darüber muss man nicht mehr reden. Es liegt auf der Hand.
Meine Hoffnung liegt dort, wo die Christen an der Basis das Notwendige tun. Die Kirche ist von Jesus Christus nicht gestiftet worden als ein hierarchischer Machtapparat, sondern als eine Gemeinschaft von schlichten Menschen. Das heilige Mahl ist gestiftet als Merkmal ihrer Zusammengehörigkeit. Als Hilfe zur Gemeinsamkeit. Es ist absurd: Genau dieses Zeichen der Gemeinschaft wird durch Autoritäten zum eklatanten Zeichen der Getrenntheit überhaupt. Zu einem Hohn auf sich selbst und auf die, die von der Kirche reden als von dem Leib des Christus. Die Hände, die einander das Brot reichen sollen, haben die Pakete in der Hand, die ihnen aus der langen Geschichte der Rechthabereien zugestellt worden sind, die Wahrheiten und Scheinwahrheiten, die Theorien und die Behauptungen. Stellen wir sie doch einmal, wenn wir sie ausgepackt haben, beiseite und greifen wir nach dem Brot und dem Wein.
Wir türmen zu viel von oben auf die Erde und übersehen, was aus der Erde wachsen will, aus dem lebendigen Wurzelwerk. Wir dienen noch immer zu viel und zu gehorsam unseren Oberherren, Oberlehrern und Oberrichtern und achten zu wenig auf die schlichten Nachbarn, die unsere freie Hand brauchen.
Meine Hoffnung liegt dort, wo unter unzähligen Christen aller Konfessionen in den vergangenen Jahrzehnten die Freundschaft gewachsen und gediehen ist. Wo ganz selbstverständlich gemeinsam gelebt und geglaubt wird. Wo ganz selbstverständlich gemeinsam gewirkt wird, auch im sozialen und politischen Sinn, wo ganz selbstverständlich die einen in den anderen die wirkliche Kirche wahrgenommen haben. Wenn ich heute gemeinsam mit Evangelischen und Katholiken an einer Messe oder an einem Abendmahl teilnehme, begegne ich nirgendwo einer Sorge oder irgendwelchen Bedenken. Es ist schon fast selbstverständlich. Als ich einmal zufällig an einer katholischen Kirche vorbeikam, um die eben ein Zug mit Firmlingen herumging, ein Weihbischof an der Spitze, und er mich wahrnahm, trat er aus der Reihe auf mich zu, bot mir seinen Bischofsstab an und sagte: "Da, nehmen Sie, gehen Sie mit den Kindern in die Kirche!" Ich habe den Stab nicht genommen, es wäre gewiss von vielen nicht verstanden worden - aber ich ging mit den Kindern in die Kirche. Was geht es mich an, ob eine Kirche sich evangelisch nennt oder katholisch? Das Wichtige an beiden sind die Menschen.
... "Unser Mahl braucht keine Aufpasser" hat einen 2. Teil seit 27.05.2003 |
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Datum des Eintrags:
20.08.2003 17.22 |
 |  |  | | | Kaisers kaisers@arcor.de
http://www.jerichow.de/
| |  | eh' klaus braune alias keptn_k@yahoo.de du solltest den Tag besser nutzen!
Frei nach Carpe Diem - Nutze den Tag! (Horaz ) ist ´ne Entschuldigung fällig oder du |
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Datum des Eintrags:
14.08.2003 10.16 |
 |  |  | | | A. L. kurz-und-knapp@freenet.de
http://www.n-tv.de
| |  | Was ist Ihre Mission für heute?
Es ist leicht, Menschen mit einer Mission zu erkennen. Sie sind ganz offensichtlich fokussiert, zielgerichtet, energisch, enthusiastisch und durch nichts zu bremsen. Ihre Begeisterung für ihre Ziele ist ansteckend und sie können leicht Leute um sich scharen, die ihnen helfen. Kein Hindernis ist zu groß, sondern vielmehr eine neue Herausforderung, um den Ziel näher zu kommen.
Genaugenommen hat jeder eine Mission. Es ist nur so, daß die meisten ‚Missionen‘ nicht unbedingt mitreißend sind, und viele Menschen von einer zu anderen springen. Aber, wir sind immer für etwas engagiert.
Was ist Ihr Engagement, Ihre Mission für heute? Ist es gerade so durch den Tag zu kommen, mit dem geringstmöglichen Aufwand? Oder ist es etwas so Mitreißendes, daß andere gerne daran mitmachen möchten? Auf was immer Sie eingestellt sind, wird geschehen. Machen Sie den Schritt, die tollen Möglichkeiten auszunützen, die sich Ihnen bieten, heute und jeden Tag. Machen Sie Ihre Mission ebenbürtig dem wunderbaren Menschen , der Sie sind.
© Ralph Marston 1997-2003, mit Exklusivrecht für die Deutsche Übersetzung und den Vertrieb für Dieter Langenecker Management Mentoring
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Datum des Eintrags:
13.08.2003 09.03 |
 |  |  | | | John Updike
| |  | Mit Schreiben rechtfertige ich den Raum, den ich auf dem Planeten Erde einnehme.
John Updike
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Datum des Eintrags:
12.08.2003 11.07 |
 |  |  | | | Tennessee Williams
| |  | Die Menschen früherer Zeiten waren genauso schlecht wie wir. Sie wussten es nur nicht so genau.
Tennessee Williams
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Datum des Eintrags:
08.08.2003 22.13 |
 |  |  | | | Alfred Polgar
| |  | Wie sich die Gegensätze gleichen!
Alfred Polgar
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Datum des Eintrags:
02.08.2003 04.23 |
 |  |  | | | A. ...
http://www.n-tv.de
| |  | Samstag, 2.August 2003
Auf Ihre Gedanken achten
Halten Sie eine Hand vor sich, schauen Sie sie sich genau an und verwenden Sie sie dann, um einen Gegenstand aufzuheben – einen Bleistift, ein Papier, Ihre Computer-Maus. Beobachten Sie Ihre Hand, während sie den Gegenstand hält. Dann legen Sie diesen Gegenstand zurück. Obwohl dieser Gegenstand nicht Teil von Ihnen ist, können Sie ihn aufheben, verwenden und wieder zurücklegen, wenn Sie ihn nicht mehr brauchen.
Nun, ebenso wie Sie gerade Ihren Körper beobachtet haben, versuchen Sie die Gedanken, die Ihnen durch den Kopf gehen, zu beobachten. Machen Sie sozusagen einen Schritt zurück und ‚beobachten‘ Sie jeden Gedanken, während er Ihnen durch den Kopf geht. Lösen Sie sich von ihm und betrachten Sie ihn als einen Gegenstand, der durch Ihr Gehirn aufgehoben, gehalten und danach wieder zurückgelegt wird.
Auch wenn sie in Ihrem Leben sehr nützlich sind und viel Einfluß haben – Ihre Gedanken sind nicht Sie. Wenn Ihnen ein negativer, destruktiver Gedanke durch den Kopf geht, haben Sie die Möglichkeit, ihn abzulegen.
Das nächste Mal, wenn ein frustrierter, verärgerter oder verzweifelter Gedanke seinen Weg durch Ihr Bewußtsein findet, machen Sie einen Schritt zurück, beobachten Sie sich, wie Sie diesen Gedanken denken und erkennen Sie, wie sinnlos er ist. Und dann legen Sie ihn ab. Ersetzen Sie ihn durch etwas Positives und Aufbauendes.
Konzentrieren Sie sich auf die Gedanken, die Ihnen helfen und vergessen Sie die anderen.
© Ralph Marston 1997-2003, mit Exklusivrecht für die Deutsche Übersetzung und den Vertrieb für Dieter Langenecker Management Mentoring
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Datum des Eintrags:
02.08.2003 04.03 |
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Datum des Eintrags:
02.08.2003 03.58 |
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Datum des Eintrags:
02.08.2003 03.54 |
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Datum des Eintrags:
01.08.2003 15.00 |
 |  |  | | | Ludwig Börne
| |  | Trost gibt der Himmel, von dem Menschen erwartet man Beistand.
Ludwig Börne
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Datum des Eintrags:
18.07.2003 16.30 |
 |  |  | | | klaus braune keptn_k@yahoo.de
| |  | Das ist ja wirklich ALLERHAND, was DURCH UNS zu Wege gebracht wurde!
Ort des Geschehens: Friesenstr. 6
Gegenstand des Geschehens: Hofzufahrt (oder das was einige unter UNS dafür halten) und die sich dadurch verändernde Parksituation.
Herzlichen Glückwunsch Herr Gaede, für ihre Heldentat, dem Magdeburger Ordnungsamt ein weiteres parkfreies Stückchen Friesenstrasse abgetrotzt zu haben. Eine Rücksprache mit selbigem ergab, daß über all die Jahre vor der Immobilie Friesenstr.6 kein Handlungsbedarf bestand, da der Hauseingang der Friesenstr.6 offiziell nicht als Durchfahrt nutzbar ist. Ein abgesenkter Bordstein kennzeichnet hier lediglich eine Lieferzufahrt, nicht aber automatisch eine Zufahrt zu vermeintlichen Stellplätzen. Aber knappe 50 Anrufe später haben sie, verehrter Herr Gaede, es geschafft. Der abgesenkte Bordstein vor der Friesenstr.6 genügt in Zukunft um einen der ungeliebten Zahlscheine hinter dem Scheibenwischer zu finden.
Das alles muss vor dem Hintergrund betrachtet werden, dass sie auf dem Hof der besagten Hausnummer 6 zwei Parkplätze schaffen wollen.
Kurios ist nur, dass sie außer ihrem Verein „Allerhand durch uns“ (Briefkasten Friesenstr.6) keine Legitimation haben irgendetwas an der Stellplatzsituation in dieser Immobilie zu ändern, bzw. mit ihrem Fahrzeug dauerhaft Parkraum auf dem Hof der Friesenstr. 6 in Anspruch zu nehmen. Dauerhaft meint hier über mehrere Tage.
Das ergab eine persönliche Rücksprache mit einer Mitarbeiterin der Verwaltungsfirma der Friesenstr.6, PRO REGIO. Besagte Mitarbeiterin zeigte sich auch eher enerviert, denn wirklich von ihnen unterstützt, als auch sie des öfteren Adressatin ihrer Telefonate war.
Selbst, wenn man all das außer Acht lässt, bleibt immer noch die bauliche Situation, als auch der bauliche Zustand des von ihnen irrtümlicher Weise als „Einfahrt“ genutzten Durchganges zum Seitenhaus der Friesenstr.6. Das Treppenhaus des Vorderhauses, welches direkt an diesen Durchgang anschließt ist offen, so dass sämtliche Abgase durchfahrender Fahrzeuge ungefiltert zu den oben liegenden Wohnungen gelangen.
Des weiteren kommt erschwerend hinzu, dass durch Unterspülungen an der Hausinnenseite ein erheblicher Teil des Hofweges abgesunken ist. Diese Tatsache stellt auch ohne Autoverkehr im Durchgang eine erhebliche Gefährdung der MIETER UND BEWOHNER des Hauses Friesenstr. 6 dar.
Jetzt liegt es an ihnen, sehr geehrter Herr Gaede unter Berücksichtigung all dieser Umstände den Namen ihres Vereines „ Allerhand durch uns“ mit Leben zu erfüllen. Zu diesem Zeitpunkt sind sie, der Einzige, der Zufahrt zu diesen nicht existierenden Stellplätzen auf dem Hof der Friesenstr.6 beansprucht – ohne auch nur wenigstens Mieter in diesem Haus zu sein.
Die derzeitige Situation und die daraus resultierenden Ereignisse präsentiert UNS ANDEREN „Allerhand durch uns“ nur als Profilneurose eines Einzelnen der sich, frei nach Astrid Lindgren, die Welt so machen will, wie sie ihm gefällt.
P.S.: Bei dieser Wortmeldung geht es ausdrücklich nur um die Zufahrt zum Hof und nicht um die Lieferzufahrt zur Gaststätte „Friesenstube“, die sicherlich zu den üblichen Lieferzeiten nötig ist.
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Datum des Eintrags:
17.07.2003 07.11 |
 |  |  | | | Romain Gary
| |  | Bei der nächsten Sintflut wird Gott nicht Wasser, sondern Papier verwenden.
Romain |
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Datum des Eintrags:
14.07.2003 11.59 |
 |  |  | | | F.-R. frank-ruediger_mueller@web.de
| |  | Leng (Molva molva)
Beschreibung
Der Leng ist das längste Mitglied der großen Familie der dorschartigen Fische. Durch seine Form wird er kaum mit anderen Fischen verwechselt werden. Außerdem hat er im Gegensatz zu seinen Verwandten nur zwei Rückenflossen, dabei ist die vordere nur kurz. Der Kopf ist verhältnismäßig klein, die Augen sind groß und sein Bartfaden unter dem Kiefer recht lang.
Er wird bis zu 40 Kilogramm schwer und 180 Zentimeter lang. Normalerweise sind die gefangenen Fische zwischen 60 und 100 cm lang bei einem Gewicht bis sieben Kilogramm.
Lebensraum
Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Nord-Norwegen bis in den Ärmelkanal hinein. Der Leng lebt in Tiefen zwischen 40 bis 400 Metern. Er ist ein Grundfisch, der von kleinen Fischen lebt, und gut mit der Angel zu fangen ist. Er ist immer über felsigem Grund zu fangen. Er liebt Verstecke und ist deshalb sehr oft bei Wracks zu finden. In England gilt er als ausgesprochener Wrackfisch.
Kulinarisches
In der Küche hat er einiges zu bieten. Er eignet sich nicht nur zum braten, sondern durch sein festes Fischfleisch kann man ihn auch sehr gut zum dünsten oder schmoren (Fischgulasch) nehmen. Auch zusammen mit einer Lachsfarce in Mangold gewickelt und im Backofen bei 160 Grad gegart und mit einer Bärlauchsauce serviert, ist er sehr lecker.
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Datum des Eintrags:
16.06.2003 12.24 |
 |  |  | | | Janny, Tina und Christ
http://www.alex-nolze.de
| |  | 14
Hey Alex! Wollt mal sagen, daß ihr echt gute Musik macht und vorallem
wenn es deutsche Titel sind. So long, Janny, Tina und Christ
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Datum des Eintrags:
13.06.2003 08.26 |
 |  |  | | | K.
http://www.n-tv.de
| |  | Der sittliche Mensch liebt seine Seele, der gewöhnliche sein Eigentum.
Konfuzius
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Datum des Eintrags:
12.06.2003 08.26 |
 |  |  | | | klasse-10a quevadis@uboot.com
http://www.klasse-10a.de.tt
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Müssen sagen die HP
sieht einfach geil aus. Komme gerne wieder.
Währen sehr erfreut auf gegenbesuch.
Tragt euch auch in unserem GB ein.
Also mach weiter so.
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Datum des Eintrags:
11.06.2003 01.06 |
 |  |  | | | laPetite
| |  | "Guten Morgen, guten Morgen, guten Morgen Sonnenschein..." begann sie laut vor sich hinzuträllern, just in dem Moment als sie die Augen öffnete. Er schaute ungläubig auf die roten Leuchtziffern des Radioweckers, der sich auf seinem Nachttisch befand und zog sich mit einem leisen Grunzen die Decke über den Kopf.
Das war ja nun wirklich die Höhe. Er hatte ja schon viel mit ihr erlebt, aber dass sie jetzt bereits morgens um 5:30 begann in voller Lautstärke zu singen - das schlug dem Fass doch wirklich den Boden aus. "Hör mal, so geht das nicht" murmelte er und verabschiedete sich. Keiner hat ihn jemals wieder gesehen.
Es wird erzählt, dass er manchmal noch morgens die Krümel und Sahnekleckse von seinen nächtlichen Fressorgien im Gesicht habe. Nichts war dann vor ihm sicher und selbst ein Vorhängeschloss am Kühlschrank hatte ihn noch nie am Essen gehindert. Merkwürdig war nur, dass er sich am nächsten Morgen in einer anderen Welt befand.
Er blickte um sich, und als er niemanden entdecken konnte und sich also völlig alleine wähnte, fing er an, aus Leibeskräften zu tanzen. Da ihm aber seit frühester Kindheit das Rythmusgefühl fehlt, wurde es eine eher peinliche Vorstellung; alle lachten ihn aus.
Tief beschämt beschloss er seine Wohnung nie wieder zu verlassen - also zumindest nicht während der nächsten 3 Tage. Er suchte die Karte vom Pizzabringdienst und bestellte: Eine große Pizza mit Artischocken, Paprika, Champignons, zugeben, alles fein mit Thymian, Rosmarin und etwas Salzsäure abschmecken und das Bleiacetat unterheben. Schon ist es servierfertig.
Der feine Duft des Filet im Teig stieg allen Gästen in die Nase, als ich aus der Küchentüre trat. Doch, oh Schreck, warum muss der dumme Köter immer genau vor der Türe schlafen? In hohem Bogen flog das kleine lachsfarbene Ufo über das malerische Nadelwäldchen und nahm direkten Kurs nach Alpha Omega 4711 - seiner Heimatwelt, wo man gespannt die Berichte über diese merkwürdigen Erdlinge erwartete - auf.
laPetite |
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Datum des Eintrags:
05.06.2003 16.47 |
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Datum des Eintrags:
31.05.2003 19.32 |
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Datum des Eintrags:
23.05.2003 04.50 |
 |  |  | | | eremit  lebenskunst@freenet.de
| |  | ist das gästebuch doch ach so klein, so will ich hier mit der erste sein.
schöne und informative website
grüsse eremit |
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Datum des Eintrags:
21.05.2003 23.15 |
 |  |  | | | siehe im Text
| |  | Die Kunst wird immer sensationeller und unverständlicher und das Leben immer langweiliger und hoffnungsloser.
Henry Miller
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Datum des Eintrags:
03.05.2003 05.07 |
 |  |  | | | wm allerhand@email.de
http://www.alex-nolze.de
| |  | WIR sind dazu übergangen, das Gästebuch für EUCH / SIE und uns wirken zulassen!
Auf ein gutes Einvernehmen.
Viel Grund zu möglichst positiven Eintragungen und mehr - statt weniger, hoffentlich keine halbherzigen Texte - sind uns willkommen. |
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Datum des Eintrags:
12.10.2002 11.16 |
 |  |  | | | wm webmaster@alex-nolze.de
http://www.magdeburger.buendnis.der.hunde.freunde.ms/
| |  | Guten Tag und eine gute weitere Zeit zu wünschen, ist das eine.
- Das andere eine Feststellung.
Sie lautet, dass hier zwar auch schon über 100 Seitenaufrufe waren, aber mehr passieren sollte. ...
(P. S.:
glaube gestern war die Hürde zum dreistelligen Bereich genommen, wollte nämlich heute genau der 100. sein, kam aber zuspät)
Bis denn - dann! (wm) |
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Datum des Eintrags:
20.08.2002 17.15 |
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Datum des Eintrags:
20.08.2002 14.46 |
 |  |  | | | Webmaster allerhand@email.de
http://www.magdeburger.buendnis.der.hunde.freunde.ms
| |  | Interessierte können gerne das untenstehende angedeutete Formular nutzen, um mit dem von mir unterstützten Verein über
http://www.allerhand.ist.im.netz.ms
http://www.beepworld.de/members24/allerhandtippsundtrends/
in Kontakt zu treten.
Sie können dazu zwischen Kontaktformular - im Menü - oder unter Diskussionsrunden wählen!
Ein Forum ist in Arbeit ... |
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Datum des Eintrags:
15.08.2002 16.42 |
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Datum des Eintrags:
12.08.2002 21.28 |
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